Freitag, 18. März 2011
Verliert man was man liebt,stirbt man nicht einmal sondern tausendfach.
Wer kennt dieses Gefühl denn nicht? Diese Fragen und dann die einbrechende kalte Trauer in seinem eigenem Herzen. Ja es ist jemand gestorben, irgendjemand den wir nicht kannten oder jemand aus unserer Familie oder des Bekanntenkreises. Wenn ein Elternteil stirbt ist es meiner Meinung nach( die ich mir da es noch nicht eingetroffen ist) nicht wirklich nachvollziehen kann. Dennoch nehme ich mir Zeit darüber nachzudenken wie es seien würde wenn meine Mutter sterben würde. Es würde mir mein Herz aus der linken Brust reißen, mein Leben wie Memorie Karten zerlegen, wie als würde alles was ich bis jetzt hatte in den Reisswolf kommen. Ich versuche mich in die Person/nen hineinzufersetzten die betroffen ist. Nachdem der jenige endlich akpzeptiert hat dass diese wichtige Person in seinem leben tot ist, braucht er hilfe. Die Hilfe kriegen die meisten Menschen bei Freunden oder bei ihrer Familie, doch wenn dass nicht geht gibt es ja noch den guten alten Psycho Typ. Ein Freund von mir ist gestorben, doch ich kannte ihn nicht so gut also eher eine Bekanntschaft. Jetzt finde ich es sehr schade dass ich letzten Sommer nichts mit ihm unternommen habe. Die Schwester meiner Oma liegt im Koma, dass kränkt mich auch sehr doch irgendwie komm ich damit klar. Der Alltag lässt manche Dinge die einem "Schaden" zufügen wollen vergessen. Einerseits ist dass gut doch es gibt immer die bitter schokoladigen Seiten im Leben. Ich stehe nicht so auf Zartbitter Schokolade deswegen habe ich es jetzt mal ausnahmsweise als Metapher genutzt. Wie gesagt man verliert was man liebt, man stirbt nicht einmal sondern tausendfach.
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